Use OpenElec on Raspberry Pi with Hyperion

I recently updated my Raspberry Pi in the living room. I used Rasbmc as an easy to use XBMC distribution. However, there will be no update for Rasbmc once XBMC is replaced by KODI. You are then forced to use OSMC. As I also use Hyperion as server for my WS2801 LED stripes behind the TV I’m not sure if Hyperion will work with OSMC. Therefore, it was time to look for an alternative.

This is where OpenElec comes into play. Its a Linux distribution optimised for use with XBMC and is not that easily customizable if you want your Rasbperry to serve other purposes as well. But that’s not my concern, as I just intend to use it as XBMC client.

There is already a nice tutorial available on the OpenElec Github page. However, I had some serious issues with Hyperion and I want it to document, should I ever reinstall again.

Hyperion tries to connect to the XBMC JSON RPC api to get information about the current status of XBMC. This includes the information for active screensavers or just idling in the main menu. If I just use the instructions from the Github page, I was not able to deactivate my background lights while I was in the XBMC main menu. I’ve found two issues in the Github Project but only one was really helpful:

You have to activate and deactivate the Remote and local control of XBMC, only then is Hyperion able to connect to XBMC and only then it will get the right status information. Now it finally obeys the configuration and disable the background lights when its in the main menu.

 

PS: Don’t let yourself be fooled by the colors from the attached picture. The white balance picked it wrong up and it was also to a time where I did not calibrated colors for Hyperion 🙂 It looks much better in reality 😉

Rasbmc – falsche Zeitzoneneinstellung

Seit einiger Zeit besitze ich ein Raspberry Pi. Dieser kleine Computer ist sehr günstig (etwa 30 Euro) und kann als XBMC eingerichtet werden. Dabei habe ich mich für die Rasbmc Distribution entschieden, da diese sehr einfach (ein Befehl auf der Konsole) installiert werden kann.

 

Bereits bei der Ersteinrichtung wird man nach der aktuellen Zeitzone gefragt. Hier habe ich natürlich für Deutschland Berlin als Stadt und Europa als Region ausgewählt. Leider zeigt mir mein XBMC aber die Uhrzeit immer um zwei Stunden nach hinten versetzt an. Wenn also jetzt 21:47 ist, dann zeigte XBMC 19:47 an.

 

Eine kurze Google Recherche ergab dann, dass man den Assistenten zur Einrichtung der Zeitzone erneut aufrufen kann. Dazu tippt man

sudo dpkg-reconfigure tzdata

ein. Der Assistent führt einen dann durch die Konfiguration und sieht dann in etwa so aus:

Rasbmc - Geographic Area Raspbmc - Region

Doch das reichte noch nicht aus, um auch wirklich die richtige Uhrzeit anzuzeigen. Man muss in den Darstellungsoptionen des XBMC ebenfalls die Region und den Ort auswählen. Ich hatte eigentlich erwartet, das diese Einstellung übernommen wird, aber dem ist leider nicht so. Die richtigen Einstellungen für Deutschland sieht man auf dem Screenshot:

Raspbmc - Time Settings

 

Synology DS213+ – Datenwiederherstellung vom Raid

Ich musste es bisher noch nicht ausprobieren, aber sollte mal der Tag kommen, dann könnte diese Seite hilfreich sein. Dort ist auch die Rede von dem mdraid Gerät, das ich in meinem anderen Blog Post angesprochen hatte. Letztlich sollte es also kein Problem sein, im Fehlerfall eine der Festplatten des Raids auszubauen und auf einem PC lesbar zu laden.

Synology DS213+ – SSH mit Zertifikaten

Auf der Synology DS213+ läuft ein Linux System. Dies kann man manchmal am bequemsten per Konsole über SSH steuern. Dabei hat man entweder die Möglichkeit eine User/Passwort Kombination oder eine User/Zertifikat Kombination zum Authentifizieren zu verwenden. Letztere ist deutlich sicherer und auch bequemer. Ich möchte daher kurz meine eigene Version der notwendigen Schritte bloggen, da die meisten verfügbaren Anleitungen nicht alle Schritte optimal für meine Situation lösen. Daher bekommt ihr hier jetzt meine Vorgehensweise, die teilweise Befehle aus den verlinkten Anleitungen nutzt:

 

1. Aktivieren des SSH/Telnet Dienstes auf der DS

Systemsteuerung, Terminal, Haken bei beiden Diensten setzen. Telnet machen wir im Moment nur an, damit wir im Notfall per Telnet uns auf die Konsole anmelden können. Dieser Dienst sollte nach erfolgreicher Konfiguration wieder dringend geschlossen werden, da die Daten unverschlüsselt übertragen werden!

2. Einloggen mittels SSH

Ich gehe mal davon aus, das jeder schon einmal SSH verwendet hat. Wenn nicht, dann gibt es z.B. hier eine gute Anleitung. Ich selber nutze Mac OS X, daher bezieht sich diese Anleitung auch nur auf Mac OS X, sollte aber mit jedem Linux ähnlich machbar sein. Windows User mögen an dieser Stelle sich über Putty informieren.

Als User verwendet man root mit dem Passwort des DiskStation admin Benutzers.

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Fritzbox 3270, Freetz und OpenVPN

Im Zuge meiner bereits erwähnten Umstellung auf ADSL2+ mit einer 16MBit Leitung habe ich meine AVM Fritzbox 3270 mit einer neuen Version des Freetz Mods bespielt. Ziel dieser ganzen Aktion war eigentlich nur die Möglichkeit von außen auf Geräte hinter meiner Fritzbox zuzugreifen. Früher habe ich das schon relativ bequem mit einem SSH Portforwarding lösen können. Dieses Mal wollte ich jedoch mehr und wollte mir extra OpenVPN auf die Box installieren.

Wenn man Freetz benutzen möchte, so sollte man sich am besten die Virtuelle Maschine Freetz-linux herunterladen und damit experimentieren. Diese VM basiert auf Ubuntu und besitzt bereits alle notwendigen Pakete für die Kompilierung der Firmware. Ich verwende speziell die freetz-trunk Version, welche immer den neuesten SVN Stand der Entwicklung wiedergibt. Diese habe ich speziell deswegen gewählt, weil ich somit die neusten Features (wie z.B. HFS+ Datenträgerunterstützung) aktivieren kann und auch die neueste Firmware 04.86 nutzen kann. Die Stable Version benutzen alle noch die ältere 04.80, in der z.B. das Gäste Wlan und keine IP v6 Unterstützung enthalten sind.

Nach vielen hin und her habe ich dann letztlich eine passende Pakete Auswahl getroffen, die auch nicht zu groß für den internen Speicher meiner Fritzbox ist. Ich musste dann die Firmware flashen und habe mich dann den ziemlich ungenauen Anleitungen des Freetz Wiki entlang gehangelt.

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