Huawei Mediapad – 7″ Tablet mit Honeycomb 3.2

Seit etwa einem Monat besitze ich ein Huawei MediaPad mit 3G Modul. Es ist ein sehr schickes und hochwertig verarbeitetes 7″ Android Tablet mit installiertem Honeycomb 3.2 und einem UMTS Modul, mit dem man unterwegs auch ohne Wlan Hotspot online gehen kann. Von den aktuell in Deutschland verfügbaren Geräten kommt es am ehesten an das Material und Design des iPads heran.

Für mich selber stellt es das zweite Android Gerät dar, das ich besitze. Der Vorgänger von diesem Gerät war ein Acer Iconia A100. Dieses Gerät hatte kein UMTS Modul, lief aber auch mit Honeycomb 3.2. Leider hat es mich so sehr genervt mit seinem ungenauen und zappelnden Touchscreen, so dass ich es einen Monat später wieder entnervt umgetauscht habe.

Genau dieses Problem tut sich gerade bei dem Huawei Mediapad ebenfalls auf. Das es Probleme mit einem angeschlossenen Netzteil gibt, das wusste ich schon. Wenn man das Gerät an das Netzteil anschließt und nicht das Metallgehäuse mit einer Handberührt, so spinnt der Touchscreen sehr stark und führt zu Fehleingaben. Das äußert sich dann in gelöschten Zeichen im geschriebenen Text oder in unerklärlichen Touch Ereignissen auf Schaltflächen.

Dieses Gerät ist schon das zweite Android Gerät mit Honeycomb 3.2 und es nervt mich einfach gewaltig, dass ich mich mit solchen kleinen aber lästigen Problemen im Betrieb abmühen muss. Mal zum Vergleich: Die Touchscreens meines Apple iPhone 4S oder das meines Nokia Lumia 800 funktionieren um ein Vielfaches besser und schneller, als die Touchscreens der Tablets.

Angeblich ist auch eine Icecreamsandwich (ICS) Version der Firmware geplant. Mit Version 4.0 soll sich ja Einiges verbessern auf Android Geräten, sowohl auf Telefonen als auch auf Tablets, jedoch gibt es bisher noch immer keine finale stabile Version für das Huawei. Es gibt eine internationale Beta Versionen, die ich gerade beinahe aufgespielt hätte. Jedoch ergeben sich dabei einige Probleme und Fragen:

  • Spielt man die Beta Firmware auf, so wird der komplette Speicher gelöscht: Man muss also vorher seine Programmdaten sichern. Das geht am besten, wenn man das Gerät gerootet hat. Möchte man dies nicht (so wie ich), dann muss man mit Datenverlust rechnen. Die Anwendungen an und für sich können problemlos nachinstalliert werden über den Play Store. Ihre Einstellungen werden allerdings nicht mit gesichert und wiederhergestellt.
  • Die Beta Firmware lässt die Garantie verfallen: Gut, man kann auch wieder die Original 3.2 Version zurückspielen, bevor man das Gerät einschickt.
  • Spielt man die Beta Firmware auf, so erhält man keine Over-the-air (OTA) Updates mehr: Dies empfand ich eigentlich als ein ziemlich sinnvolles Feature, da man dabei nicht seinen kompletten Datenbestand auf dem Telefon verliert. Man benötigt aber auch wieder genau die original Version der Firmware, um jemals irgendwann wieder in den Genuss dieser Funktion zu kommen.
  • Die Anleitungen für das Sichern der Originalfirmware sind ziemlich komplex: Der Update Vorgang auf die Beta Version ist schnell gemacht, jedoch ist das Zurückkehren zur vermeintlich stabilen Variante nicht so einfach. Sonst hätte ich mich schon dazu durchgerungen das Beta Update testweise mal einzuspielen. Dann könnte man ja immer noch wieder zurück wechseln, wenn die Software nicht gut genug ist. Allerdings macht mir da das Sichern der Programmeinstellungen wieder den Strich durch die Rechnung.

Ich frage mich also, wieso ist es so unheimlich kompliziert ein Gerät und eine dazu passenden Software zu erstellen, die einfach nur funktioniert und keine Probleme verursacht? Schaue ich mir das iPad mal im Vergleich an, so muss ich evtl. je nach verwendeten Modell 100 bis 300 Euro drauf zahlen. Dafür erhalte ich aber ein Gerät mit dazu passender Software, die einfach einwandfrei funktionieren. Ich muss mich nicht mit Firmware flashen beschäftigen und ich muss nicht erst die passende App finden, die fehlende Funktionen nachrüstet oder verbessert.

Nehmen wir doch einfach mal die Wahl der Tastatur. Auf einem Android Gerät kann ich aus vielen möglichen und innovativen Tastaturen auswählen (Swype z.B.). Das kann man bei iOS oder Windows Phone nicht. Ich persönlich brauche es aber auch nicht, da die mitgelieferte Tastatur einfach funktioniert und ihren Zweck erfüllt. Warum kann man so etwas bei Android nicht auch schaffen?

Für mich persönlich sind die von mir getesteten Android Geräte fehlerhaft und stellenweise einfach nur nervig in ihrer Bedienung. Ich sehe den Preisunterschied, ich sehe auch, dass sich manche Leute mehr Freiheiten wünschen und ihr System anpassen wollen. Ich will das aber alles nicht. Ich will einfach nur ein günstiges Tablet, das vernünftig funktioniert und eine gewisse ordentliche Grundleistung liefert. Dazu zählt meiner Meinung nach ein gut funktionierender Touchscreen, der Berührungen nicht als Striche interpretiert. Etwas mehr Liebe für Details würde diesen beiden von mir getesteten Geräten sicherlich gut tun, so dass solch banale Probleme den Benutzer nicht frustrieren und ihm den Spaß an seinem Gerät wieder zurückgeben.

Ich bin wirklich offen dafür, was Microsoft mit Windows 8 Tablets vorstellen möchte. Ein bisschen mehr Konkurenz würde iOS und Android sicherlich gut tun. Vielleicht haben teurere Android Tablets wie das Samsung Galaxy 7.7 oder das Asus Transformer diese Probleme ja nicht und ich habe wirklich nur zwei mal schlechte Stellvertreter erwischt. Jedoch würde ich das Geld, das ich dann ausgeben müsste, lieber gleich in ein iPad stecken. Da weiß ich dann wenigstens, dass ich es benutzen kann ohne mich gleich um solche essentiellen Probleme kümmern zu müssen. Ich laufe dann auch nicht Gefahr enttäuscht zu werden mit den gleichen Problemen, die mir auf billigeren Android Geräten begegnet sind. So etwas vergrault doch Kunden, die bereit wären mehr Geld für bessere Android Geräte auszugeben 🙁

How to use your old Huawei E169 UMTS Stick on Mac OS X Lion

It is time to take care of older Hardware running on Mac OS X Lion. This blog post will be about my old Huawei E169 USB UMTS stick, which I use from time to time when no WLAN is available.

Its software was designed to be used under 10.5, so the upgrade to 10.6 was also problematical.

Lion uses a new 64 bit kernel, therefore the older drivers from Snow Leopard do not work anymore. After searching Google, I found this blog post which links to a new driver package. This package is from the english support page of the provider three, however its mpkg installer package contains the necessary drivers for Lion. So you can go ahead and extract the downloaded zip. You will find a file called „3Connect Installer.app“. You can right click and view its content. In Contents/Resources you will find the wanted „mobilemanager.mpkg“. Right Click again and go into Contents/Packages. If you deciced to just upgrade from Snow Leopard to Lion, then you won’t need the „mobile_manager_application.pkg“. This should be already installed if you used the stick before. However you will need the „huawei_universal_425_05.pkg“. This file contains the necessary drivers for Lion.

After you installed these drivers, you can go check your network settings and devices in your system preferences pane. My Mobile Partner complained about a missing phone number, which needs to be called. This was a crucial part of the installation, because I thought that the Lion Update kept all necessary network interfaces and settings. However it will forget the number that needs to be called. So you need to add „*99#“ to the network adapter.

You should be ready to go by now, press connect and try to establish a connection on Lion. Of course you should at least run once the MobilePartner application so that you can enter your SIM pin number.

Mobile (PrePaid) Internet Flatrates

Als Gelegenheitssurfer bin ich immer noch auf der Suche nach einer günstigen Möglichkeit meinen Huawei E169 Stick von Eplus mit einer günstigen Datensimkarte auszustatten.

Simply und Simyo haben vor ein paar Tagen ein paar interessante Angebote online gestellt. Simply scheidet aber aus wegen Vertragskundschaft und Simyo hat das schwache Eplus Netz, mit dem ich in letzter Zeit nur noch Ärger wegen Überlast und mangelnder Netzabdeckung hatte.

Gibt es nicht noch günstige Alternativen? Also speziell nur für Datentransfer, am liebsten T-Mobile oder Vodafone wegen der ordentlichen Netzabdeckung?

Und noch eine weitere Sache bleibt zu klären: Kann man wohl auch mit der T-Mobile oder Vodafone Mac Software mit meinem Stick von Eplus arbeiten? Ich habe das Gefühl, das Teil hat einen Netlock. So will z.B. die Mac Version von Eplus Online Connect überhaupt nicht mit einer T-Mobile PrePaid Simkarte arbeiten und sagt einfach ungültige Sim Karte. Macht man das gleiche unter Windows, wird einem wenigstens angezeigt, dass man T-Mobile als Netz hat.

Jedesmal eine andere Software installieren, wenn man das Handynetz wechselt, möchte ich auch nicht. Und ein Programm extra kaufen fänd ich auch uncool.

Also wie löst ihr das Problem? Alternativ bin ich auch offen für günstige Handytarife zum Telefonieren und SMSen inkl. Datenvolumen, dann könnte man sich ganz vom Eplus Netz mal trennen 😉

Leider bietet kein Anbieter für 20 Euro das an, was ich momentan immer brauche:

  • 100 Freiminuten in alle Netze, Übernahme von Übriggebliebenen Minuten in den nächsten Monat einmalig möglich
  • 150 FreiSMS in alle Netz, verfallen am Ende des Monats

An der Uni ist es jedenfalls im Moment zu ätzend mit Eplus zu telefonieren, dauernd Netzüberlast, kein Netzzugriff, kein Netz oder sonstige Fehlermeldungen beim Telefonieren…

Huawei UMTS USB Stick E169

Mein neuestes Spielzeug aus der Eplus Vertragsverlängerung ist vorgestern angekommen und wurde direkt mal ausprobiert. Die auf dem Stick mitgelieferte Software stellte bei mir mit meiner Simyo Karte keine Verbindung her. Abhilfe konnte hier erst die neuere Software von der Eplus Seite schaffen. Sie sollte eigentlich auch für andere Mobilfunknetze geeignet sein, da man andere AccessPoint Namen eintragen kann.

Weitere Infos und Angaben gibt es in diesem kurzen Test eines O2 Users bei Macnotes.de.