iPhone 3GS Stummschalter und der Apple Store Oberhausen

Mein etwa 1 Jahr altes iPhone 3GS nervte schon seit geraumer Zeit mit einem defekten Stummschalter. Er schaltet zwar das Telefon auf Stumm, jedoch kann er sehr leichtgängig etwas zu weit gedrückt werden und schaltet dann wieder die Stummschaltung ab. Dabei vibriert das Telefon zur Bestätigung. Leider passiert dieses ständige Vibrieren sehr oft in der Hostentasche und setzt mich eventuellen lautstarken Systemtönen aus in Momenten, wo das Telefon eigentlich ruhig sein sollte (Vorlesung, wichtige Gespräche etc.).

Weitaus nerviger empfinde ich es jedoch, dass die Stummschaltung nicht hundertprozentig zuverlässig funktioniert und mein Telefon unregelmäßig vibrierend auf dem Nachttisch liegt und mir den Schlaf raubt.

Also habe ich kurzerhand gestern beschlossen, ich fahre mal nach Oberhausen ins Centro zum Apple Store und lasse mich von einem Genius an der Genius Bar beraten. Die Genius sollen in allen technischen Apple Fragen geschulte Mitarbeiter sein, die sich dann meinem Problem annehmen und mir zu einer Lösung verhelfen.
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GamesCom 2010 in Köln

Ich bin gerade von der GamesCom in Köln zurück und bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht.


Statt ausreichend Gelegenheit zu bekommen, alles auszuprobieren, muss man sich mit super lauter Musik und Wartezeiten von über drei Stunden auseinandersetzen.

Die diversen Werbegeschenke halten sich in Grenzen 😉

  • Eine AR.Drone iPhone Hülle
  • Ein T-Shirt von Perfect World
  • Diverse Beta Codes fürs Spiele
  • Eine Originalvollversion von Herr der Ringe Online

Nun ja, ich will nicht weiter meckern 😉 Wer sich mal ein paar weitere Bilder anschauen möchte, darf dies gerne bei meinem Flickr Account machen.

Interessant fand ich, dass sehr viele Spiele auf Soziale Netzwerke setzen und sogar kostenlos zu spielen sind. Dabei ähneln sich insbesondere MMORPGs fast wie ein Ei dem anderen (aus meiner außenstehenden Laien Sicht gesehen). Einen Beta Code für End of Nations habe ich mir noch mitgenommen und werde mal bei Gelegenheit reinschauen. Die Idee war an sich nicht schlecht, allerdings war das ganze etwas wirr zu spielen.

Highlights wie Assassins Creed 2 Brotherhood, Diablo 3 oder auch Portal 2 konnte man leider nicht sehen. Die Wartezeiten waren einfach zu groß, weswegen auch einige Messebesucher besser vorbereitet waren und direkt Klappstühle dabei hatten.

Wie bereits einer meiner Freunde schon bemerkt hatte: in dieser Form ist die Veranstaltung sinnlos, jedoch ist es eine interessante und schöne Erinnerung geblieben.

Zufriedenheit – oder die ersten 72h Mac

Wahnsinn was das Teil leistet. Ich habe zwar noch immer nicht Zeit gehabt, alles auszuprobieren und einzurichten, aber für das, was ich bisher alles erlebt habe bin ich sehr zufrieden damit.

Nach Bildern wurde jetzt ja auch schon oft genug gefragt, ich versuche die bei Gelegenheit vom Handy runterzuschaffen und hochzuladen.

Earls Macbook hatte auf der rechten Displayseite einen merkwürdigen Flecken, der so aussah, als ob da jemand das Display drücken würde. Ein Anruf bei der Apple Care Hotline hat dann direkt dazu geführt, das er ein neues Macbook geschickt bekommen hat und ist auch seit dem rund um zufrieden damit 🙂

Die Bilder von unserer Auspackzeremonie kommen noch später, im Moment habe ich kaum Zeit dazu mich mit dem Mac zu beschäftigen, leider.

Ich habe es getan – Welcome to the Mac

So, vor etwa 3 Stunden habe ich mit dem Earl zusammen 2 neue Macs bestellt. Er hat sich ein schwarzes Macbook bestellt und ich habe mir das kleinste silberne Macbook Pro bestellt.

Macbook Pro 15

Lieferzeit beträgt 24h, ich hoffe, dass es morgen, spätestens übermorgen beim Earl eintreffen wird 🙂

Gestern war ja etwas deprimierend, das Apple keine neue Hardware auf der NAB vorgestellt hat, aber naja. Das machte uns dann wenigstens die Entscheidung etwas leichter jetzt sich einen Mac zu bestellen.

Ich freue mich schon riesig auf mein neues Spielzeug muahhahaaa 🙂

Kleines Fazit nach gut 2 Wochen Mac Mini

Lieber spät, als nie, hier also mein kleines Fazit über den von vor etwa 2 Wochen vom Fahrausweisprüfer geliehen Mac Mini. An dieser Stelle noch mal vielen herzlichen Dank für diese tolle Gelegenheit, ich wäre sonst nie auf den Geschmack gekommen 😉

Also der erste Tag war noch schwierig, ich habe mit der beschissen Funktastatur gekämpft (ein fürchterliches Layout, als auch gestörte Übertragung mit nicht reagierenden Tasten) und mit einer hin und wieder nicht funktionierenden Intelli Mouse Explorer 4.0. Allerdings war das meistens durch ein erneutes aus/einstecken sofort zu beheben. Schon schwieriger wars dann sich erst mal an die Oberfläche sich zu gewöhnen.

Doch direkt am zweiten oder dritten Tag lebte ich mich direkt ein und war direkt angetan von der einfachen Bedienung und Funktionen wie Exposée und Dashboard.

Bereits nach einer Woche hatte ich meine Daten übertragen und konnte ganz normal Office:Mac benutzen. Als Email Client habe ich Entourage eingesetzt. Das wollte ich natürlich erst mal mit meinen Daten aus meinem Windows Outlook 2003 befüllen, jedoch war mir „Outlook2Mac“ zu eingeschränkt. Das ist ein Programm, das wie schon gesagt von Outlook die Daten auf einen Mac zu übertragen. Ich habe es dann mit meinem Windows Smartphone gemacht und habe mit „MissingSync“ mein Adressbuch, Termine und Notizen synchronisiert mit Entourage. Einziges Manko: Der Zugriff auf den Speicherinhalt des PDAs gelang mir nicht zuverlässig, die Verbindung ist trotz USB 2.0 immer wieder abgebrochen.

Damit war schon eine meiner größten Befürchtungen erledigt, das ich meinen Organizer nicht mehr mit dem PC Synchronisiert bekomme, da bekanntlich für Windows Mobile Geräte nur Active Sync unter Windows gut funktioniert. Also, unter Apple kann man auch Windows Mobile Geräte synchroniseren mit dem Office:Mac und Entourage 🙂

MP3s habe ich mit iTunes abgespielt, Videos liefen im VLC oder Mplayer, oder in Quicktime mit dem entsprechenden WMV Plugin oder dem Divx Plugin.

Programme installieren war noch nie so einfach, einfach die dmg (Disk Images) aus dem Netz laden, durch einen Doppelklick mounten und dann einfach das Programm in den Programme Ordner ziehen und fallenlassen. Schon ist das Programm installiert 🙂

Meine Creative Webcam Pro eX Webcam, mein Kyocera FS-1010 und meine externe Firewire Festplatte wurden ohne Probleme installiert. Einzig ein Kartenleser von Plus mit integriertem USB Hub weigerte sich zu funktionieren und zeigte ein ähnliches Verhalten wie der PDA. Die Speicherkarte war immer nur für kurze Zeit zu lesen und wurde dann wieder entfernt.

Eine weitere Schrecksekunde gab es, als ich mal bei meinen Eltern zuhause von ihrem Camcorder per Firewire ein Video in iVideo laden wollte. Der Videoassistent stürzte einfach immer wieder ab. Ich vermute mal es lag aber an dem von mir mal ausgelösten Stromausfall mitten im Betrieb. Ich hab ausversehen das Stromkabel des Mini abgezogen und habe dann erst mal einen Dateisystemcheck gemacht der auch ein paar Sachen wohl repariert hat. Einen zweiten Anlauf danach habe ich aber nicht mehr gewagt. Das war aber im großen und Ganzen auch schon das negativste Erlebniss.

Ansonsten gefiel mir echt die Bedienung und das halt soviel „out of the Box“ läuft. Keine Treiber installieren, einfach anstecken, alles geht.

Sogar Windows in der Bootcamp Installation war echt einfach.

Ich denke also, mein nächster Rechner wird ein Mac werden. Ich warte jetzt allerdings nur noch darauf, dass die Mitte April endlich Hardware Upgrades einführen für alle Modelle, Zeit wäre es laut Macrumors.com 😉 Ich schwanke momentan zwischen dem Schwarzen Macbook mit 2GB Ram und 13,3″, oder dem silbernen Macbook Pro mit 1GB Ram und 15,4″ Screen. Beim schwarzen Macbook müsste ich auf jeden Fall noch einen externen 19″ TFT dazunehmen, um dauerhaft darauf gucken zu können, weil 13,3″ für mich zu klein sind.

Allerdings tendiere ich aufgrund der besseren Grafikkarte zum Silbernen Macbook Pro und erhoffe mir jetzt bis spätestens Ende Mai endlich ein Geräte upgrade. Danach wird mir das warten zu blöd, ich brauche ein neues Gerät zum arbeiten. Der XP 2200+ und das Notebook mit nem P3M 800 sind mir einfach zu schwach und mit zu langen Wartezeiten verbunden, auch wenn ich sagen muss, man kann heutzutage noch immer recht viel mit solchen Geräten erledigen.