How to clean install Mac OS High Sierra without APFS on internal SSD

Did you ever wonder how you can make a clean install on your Mac with High Sierra without being forced to use APFS? Well, I just reinstalled my mac using this method and want to explain how I acomplished this:

First of all, you’ll need to boot from a Mac OS Version below 10.13 High Sierra. Otherwise you’ll get an error message „Helpertool crashed“. So in my case I booted from a 10.12 Sierra USB stick.

You can now use the Disk Utility of the recovery OS you currently booted from to clean you complete disk. Format the volume HFS+ journaled and choose a simple name without spaces like „internal“ (which I used for my internal SSD). Attach the USB stick which contains the High Sierra installer. You can create this installer following these instructions.

Now exit Disk Utility and open a Terminal. Go to the Volume of your attached High Sierra USB Stick.

cd /Volumes/“Install macOS High Sierra“

Start the installation of High Sierra to the freshly formatted HFS+ volume mounted as „internal“. This clean installation will also create the Recovery HD partition.

„Install macOS High Sierra.app“/Contents/Resources/startOsInstall –agreetolicense –converttoapfs NO –volume /Volumes/internal

More information can be found here. A video of the process and more details are here. If you execute the startOsInstall command with –usage you’ll get a list of available parameters.

 

Installing Mac OS Sierra (10.12) on a MacbookPro 5,5 (Mid 2009)

Mac OS Sierra was released yesterday. However, our good old MacbookPro 5,5 (Mid 2009) isn’t officially supported anymore. Luckily, there are people who figure out what is necessary to patch the official installation so that it can be installed again 😉

I’ve backuped the Macbook and gave the given instructions a try. Instead of reinstalling everything I only updated from El Capitan to Sierra. After the first restart, the Macbook shut down, as it didn’t found a valid boot partition.

So I rebooted again to the patched installation media and ran the proposed „macOS Post Install…“. I’ve selected my type of Macbook and let it patch. Additionally I’ve ran the „Force Cache Rebuild“ command and rebooted.

The Macbook booted to Sierra 🙂 However, the FaceTime camera wasn’t detected and I wasn’t able to get it working again. Since there was a „Legacy USB Support injector“ I think this might cause the problem. The FaceTime camera is connected internally over USB so it seems to have some problems.

I don’t think this is a big problem. You’ll probably get this somehow fixed with a little time and patience. However, since I’m running a real Mac hardware (and no Hackintosh), I don’t want to fiddle around with such basic hardware problems.

Therefore I can only recommend you to leave your Macbook on El Capitan (10.11) as the largest supported OS. Seems that Apple wants to get rid of devices older than 7 years, even if they are still doing great (with a SSD and 8GB RAM).

Synology DS213+ – iTunes Bibliothek verschieben

Neben meinen Bildern möchte ich eigentlich auch meine Musik zentral auf der DS vorhalten. Verschiedene Anleitungen habe ich ausprobiert und bin letztlich bei einer ganz einfachen Lösung hängen geblieben. Wichtig ist natürlich: Macht ein Backup eurer Datenbank bevor ihr die Experimente macht 😉

 

Viele Anleitungen aus dem SynologyForum undWiki schlagen die Erstellung einer komplett neuen Library vor. Dabei verliert man allerdings alle Meta Informationen und Playlisten. Hier hlefen auch Tools wie Tune-Instructor nicht mehr weiter. Bei mir fehlten dann z.B. sehr viele Cover oder die Jahrelang gepflegten Playlisten.

 

Am besten hat mir diese Anleitung geholfen. Ich habe mein iTunes so eingestellt, das es sich komplett um die Verwaltung der Inhalte kümmern soll. Dies ist auch zwingend erforderlich, denn nur so kann man garantieren, dass auch alle Dateien auf das NAS korrekterweise übertragen werden.

  1. Erstellt ein Backup.
  2. Stellt in den iTunes Einstellungen einen neuen Pfad für das iTunes Media Verzeichnis ein. Ich verwende bei mir innerhalb des DS music Ordner den folgenden Pfad: music/iTunes/iTunes Media
  3. Jetzt muss man iTunes neu organisieren lassen. Dazu geht man auf Ablage, Mediathek, Mediathek organisieren.
  4. Wähle „Dateien zusammenlegen“ aus. Damit werden alle von iTunes gerade verwalteten Objekte in den neuen iTunes Media Ordner kopiert.
  5. Wenn iTunes fertig ist, so kann man überprüfen ob alles funktioniert und vorhanden ist. Wenn man sich die Informationen eines Objekts anguckt, so sollte dort der neue Pfad sichtbar sein.
  6. Man kann jetzt den alten iTunes Media Ordner von der lokalen Festplatte löschen.

Es sind bei mir alle Dateien mit allen Metainformationen und Playlisten erhalten geblieben.

Synology DS213+: Raid 1 oder SHR

Wenn man die Synology DS213+ zum ersten mal einrichtet, dann fragt einen der Assistent wie man mit den verbauten Festplatten umgehen möchte. Zur Auswahl stehen dann unter anderem die Konfiguration ohne ein RAID (also bei mir 2*3TB = 6TB Speicher) oder die Konfiguration eines RAID (0 oder 1, 2*3TB = 6TB am Stück, oder 2*3TB = 3 TB mit Auswahlsicherheit).

Ich habe mich für die RAID 1 Variante entschieden. Wenn man die Konfiguration abgeschlossen hat, formatiert die Maschine im Hintergrund das Dateisystem entsprechend und legt den RAID Verband an. Was mir dabei aufgefallen ist: Es gibt ein RAID 1 wie man es kennt und es gibt ein SHR RAID 1. Bei SHR handelt es sich um das Synology Hybrid Raid. Dieses ist empfohlen für normale Benutzer, die Wert auf größtmögliche Flexibilität  und Einfachheit legen. Also eigentlich ist die Wahl nicht schlecht. Schließlich ermöglicht sie es unproblematisch unterschiedlich große Festplatten optimal zu nutzen. Allerdings habe ich mit meinen 2*3TB schon fast die höchste Ausbaustufe von 2*4TB erreicht. Dabei dachte ich mir dann, das ich vermutlich eh nicht mehr die Festplatten bei dem Gerät tauschen werde und eher ein neues NAS aufbauen würde.

Also war der Wunsch nach dem klassischen RAID 1 da. Dabei sollte es sich dann um ein über das Linux Tool eingerichtetes md device handeln, das man mit mdadm entsprechend kontrollieren kann. Doch um diese Information erst mal zu finden musste ich über eine Stunde im synology-forum.de suchen und mir verschiedene Meinungen durchlesen. Dort wird meistens das SHR RAID empfohlen, während in einer Abstimmung ein Großteil der Nutzer das klassische RAID 1 benutzen. Dies muss also einen Sinn haben, dachte ich mir. Auf zur Grundlagenforschung:

Nun, die älteren Versionen der DiskStation Software (so nennt sich das Betriebssystem der Geräte von Synology) konnten wohl nur das klassische RAID verwenden. Und da ein Großteil der Nutzer Synology Geräte entsprechend lang benutzt denke ich mir mal, das die meisten ihre Festplatten einfach migriert haben und daher RAID 1 nutzen.

Für SHR spricht halt die große Flexibilität, die sich allerdings erst bei Geräten mit mehr als 2 Schächten bemerkbar macht.

Mich plagte aber noch eine andere Frage: Was passiert, wenn die DS mal abraucht und ich nicht mehr an meine Daten komme? Die Festplatten sind mit ext4 formatiert… Aber wie bekomme ich das RAID gemountet am PC? Der entsprechende Wiki Eintrag behandelt nur Software, die Zugriff auf ext4 unter Windows ermöglicht oder von älteren Versionen spricht.. Zugriffe auf das RAID selber werden nicht erklärt. Und allein bin ich mit der Frage auch nicht.

Also suchte ich weiter und fand in diesem Thread immerhin ein paar Antworten. Demnach ist das SHR wohl der von Linux benutzte LVM (Logical Volume Manager). Würde ich also mal versuchen die Festplatte am PC so zu mounten, so hätte ich zusätzlich zum RAID Problem noch das LVM Problem am Hals.

Daher habe ich mich entschlossen, lieber das „native“ RAID 1 zu verwenden. Hier sollte man dann im Notfall von einer Linux Live CD booten können und hätte dann die Möglichkeit das md Device zu erstellen, auch wenn nur noch eine Platte vorhanden ist. Von diesem Device könnte man dann die ext4 Partition mounten. Idealerweise wäre das dann:

Danach könnte man dann mit der Beschreibung aus dem Wiki zu Datenrettungstools fortfahren, bzw. man liest weiter im Ubuntu Wiki.

HowTo Install/Uninstall Ice Cream Sandwich beta to a Huawei MediaPad

Following my last blog post about my bad experiences with Google Android tablets (sorry only in German available, try Google Translate), I decided yesterday to flash my Huawei MediaPad with the latest Android Ice Cream Sandwich update 4.0.3.

 

While the actual update process is relatively uncomplicated, the process to revert it back to stock firmware can be quite nerve-stretching. I rely heavily on the experiences and descriptions provided by users in the android-hilfe.de board.

We start with all necessary preparations and requirements:

  • Huawei MediaPad 7″
  • MicroSD card for installing the update on the pad (personally, I use this card: Transcend Extreme-Speed Micro SDHC 16GB Class 10 Speicherkarte)
  • Micro USB cable (comes with your MediaPad)
  • If you are on Windows, you will need the ADB drivers from the Huawei Hi Suite (currently unavailable, possible mirror here)
  • If you are on Windows, you will need the fastboot tool for communication with the bootloader
  • If you are on Linux or Mac OS, you just need the Android SDK. These OS do not require an additional ADB driver or the fastboot utility
  • As I want to restore to my last installed firmware, I will need the firmware version C167B012. This is actually quite tricky to find on the internet. The download links from the android-hilfe.de board are not available anymore, but someone found a mirror. This update is the stock firmware, that comes with MediaPads available in Germany. This older version is required for reenabling the OTA (Over The Air) update feature provided by Huawei. The linked archive file also contains the necessary bootloader image boot.img
  • The current (V100R002C002B008)ICS beta firmware is available here. See the first post for possible download mirrors.

We have now all necessary tools and files that are required for the firmware update. Be aware that flashing beta firmware will void your warranty! Flashing the firmware will also delete anything that is stored on the internal memory of the device. If you rely on saved games or preferences, you will have to use tools like Titanium Backup to secure all necessary files. You have been warned!

 

How to flash the ICS Beta:

  • Extract the downloaded archive with the ICS Beta
  • Copy the „dload“ folder untouched to the root of your MicroSD card.
  • Shut down the MediaPad
  • Boot the MediaPad with pressed power button and pressed volume down button.
  • The MediaPad will now boot into the firmware update mode and you will see a green Android with a progress bar
  • Wait for the update until you get a note to remove out the MicroSD card
  • Remove the MicroSD card
  • My MediaPad restarted at this point, so it wasn’t necessary to hold the power button for 10 seconds as the note said
  • You are now on ICS, complete the setup like you are used to
  • You can now insert the MicroSD card back again. Use Androids file explorer or any other tool to delete the „dload“ folder. Otherwise you will start another update process next time you restart with the MicroSD card inserted.

 

As you can see, the update was quite simple and straight forwarded. The tricky part comes when you want Honeycomb (3.2) back on your device with OTA enabled:

How to return to stock HC from ICS beta:

  • Connect your MediaPad to your computer
  • Install the ADB driver, if you are under Windows. For other OS install the Android SDK
  • Copy the C167B012 Honeycomb firmware to your MicroSD card. It’s again the „dload“ folder, which you should put on your MicroSD card into the root folder
  • Reboot the MediaPad with inserted MicroSD card.
  • The green Android robot and the progressbar should appear
  • Follow the instructions and remove the MicroSD card, then reboot
  • You are back in Honeycomb. However, your bootloader is still the one from the ICS beta, so you cannot install any OTA update yet
  • Wait for the device to boot up, it will install some of the Huawei OEM apps.
  • Skip the registration and setup process
  • Enable the USB debugging feature
  • Copy the boot.img file to the folder where you installed fastboot. On Windows, this will be the folder where you extracted the fastboot file I’ve linked earlier. On Mac OS, you will have to go to your android SDK folder and put it into the platform-tools folder
  • Start fastboot: Open in Windows a console and change to the folder with fastboot in it. Execute „fastboot flash boot Boot.img“ and press return. On Mac OS go to the platform-tools folder and execute „./fastbook flash boot Boot.img“
  • You will see the message „< waiting for device >“
  • Shutdown the MediaPad and connect it with the USB cable, if you removed it previously
  • Boot the MediaPad into the Fastboot mode: Press the volume down button followed by  the power button.
  • If the MediaPad vibrates, release the power button, but keep the volume down button pressed
  • You will see a notice on the screen that the MediaPad is Entering the fastboot mode
  • The console window will show something like this:

sending ‚boot‘ (12288 KB)…
OKAY [ 3.091s]
writing ‚boot’…
OKAY [ 1.423s]
finished. total time: 4.514s

  • Press the power button for more than 10 seconds to reboot the MediaPad
  • Reboot the MediaPad
  • Connect to a WiFi network and check for Huawei updates in your settings
  • Let the update to B013 install and follow the on screen instructions
  • You are back on the original stock firmware and can use OTA again, gratulations!

 

I hope this instructions were useful and helped you. I would like to thank saxonite for his downgrade instructions and hellwach for his ICS instructions.