Apple in der Uni

Acer unter Apple Notebooks

bzw.

Big Mac Class

Geht mir im Moment aber auch so, dass ich jede Menge Apple Hardware in den Ubahnen und Hörsälen sehe :-)


7 Responses to “Apple in der Uni”

  • knuspermagier Says:

    Jo, geht mir auch so. Zwar nich so heftig wie auf den Fotos, aber trotzdem scheint die Anzahl der Macbooks stark zuzunehmen. Ich kann garnich verstehen warum… :D

  • Stefan (Stefans Blog) Says:

    Bei uns an der FH steigen sehr viele mit neuen PCs auf Macs um … ich mag meinen Mac und bin voll froh, den Umstieg gemacht zu haben. War vorher der absolut überzeugte PC-User …

    Voll das geile Foto! Hab gut gelacht.

  • Centurio Says:

    Ja im Bildungssektor sind die Macs extrem stark im kommen, spätestens seit der Möglichkeit auch Windows Programme ausführen zu können.

    Stefan: Geniales Blog, hab dich mal zu meiner Feedliste hinzugefügt, sind ja einige wirklich interessante Hardware Basteleien zu finden!!

  • Stefan (Stefans Blog) Says:

    Hey das freut mich! In meiner ist Dein Blog schon eine Weile. Gefällt mir wirklich gut.

    Wenn Du mal mit Arduino durchstarten willst (dachte ich hätte bei Dir da schon mal was zu gelesen … hab ich aber nicht wieder gefunden. Vielleicht irre ich mich auch.) – wir (Marcus und ich) haben gerade für einen Kurs einen Blog mit Anleitungen zu Arduino gestartet: http://www.physical-computing.de/

    Arduino rockt wirklich :)

  • Mod eintragen Says:

    Frag mich nur wie man sich die teuren Dinger als Student leisten kann, wenn ich an meine Studizeit zurück denke hatte ich nicht soviel über. Bei mir hats damals nur für einen College Block und einen Bleistift gereicht.

  • Centurio Says:

    Ein Mac ist nicht so teuer, wie man sich das denkt. Das kleinste Macbook in weiß kostet im EDU Store bei Apple direkt ca. 900 Euro. Für ein derartig gut ausgestattetes Notebook stimmt der Preis auf jeden Fall. Vorrausgesetzt, man nutzt das wirklich nur als einzigsten Rechner, finde ich den Preis ok. Ansonsten kann man auch nen EEE PC sich besorgen und muss dann an anderen Stellen abstriche in Kauf nehmen.

    Viel interessanter als die Frage ob man sich das leisten kann oder nicht finde ich, ob die Notebooks wirklich auch in der Vorlesung genutzt werden? Also ich kenne eignetlich nur ein paar Seminare in einer CIP Insel, wo man lieber auf seiner eigenen Hardware arbeiten möchte, weil die Uni Hardware zu langsam oder zu überfüllt ist mir leuten. In normalen Vorlesungen reichen auch nach wie vor Ausdrucke, ein Stift und Papier ;)

    @Stefan: Freut mich :) Ich hab mit Arduino noch nie was gemacht, eher mit AVR mal im Rahmen des Studiums. Aber ich denke, ich gucke mir Arduino mal genauer an, weil ihr baut damit ja wirklich geniale Sachen und der gepostete Quellcode sieht auch noch verständlich und machbar aus ;) Was kostet so nen Starterboard?

  • Stefan (Stefans Blog) Says:

    Also das Microcontrollerboard kostet ca. 26 Euro und dann ist ein Breadboard und ein paar Teile natürlich total nützlich. Unser ganzes Starterset kostet immer 50 Euro. Ist für den Einstieg in die Sache also relativ günstig. Die Software ist frei und läuft auf Mac, Windows und Linux.

    Du hast recht. Die Programmierung ist recht simpel und man kommt schnell zu coolen Ergebnissen.

Leave a Reply