Okt 29 2006

Wormux – ein freier Worms Clone

Bei Prolinux bin ich die Tage auf Wormux gestoßen. Ein freier Worms Clone für alle gängigen Betriebssysteme. Neu ist jetzt, das man wohl auch Multiplayer Games übers Netzwerk/Internet spielen kann. Eine KI für das schnelle Spiel gegen den Computer ist für die nächste Version geplant.

Wer also langeweile hat und mal wieder was neues ausprobieren möchte, der sollte sich das mal anschauen. Die Grafik sieht ganz niedlich aus, dafür das es nen OpenSource Projekt ist und alles mit Vektorgrafiken gemacht wurde.


Okt 28 2006

Ubuntu 6.10 verfügbar

Es ist wieder einmal eine neue Ubuntu Version verfügbar. Ich habe gerade die Alternate CD von der Ubuntu Seite gezogen und werde gleich noch ein Dist Upgrade wagen mit meiner bestehenden (und dahingammelnden) 6.04 Installation.

Ich sollte echt mal wieder mehr mit Linux machen… Obwohl mir eignetlich ne Konsole so reicht und der ganze Grafik Kram drum herum überflüssig scheint für meine Belange. Da habe ich ja dann wiederum Windows für ;)

Wie dem auch sei, es soll nur mal erwähnt sein.

Edit: Hier mal die Ausgabe vom dist-upgrade…

828 aktualisiert, 153 neu installiert, 30 zu entfernen und 36 nicht aktualisiert.
Es müssen 658MB Archive geholt werden.
Nach dem Auspacken werden 242MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.

Find ich ja klasse… 3 mal so viel Zeug runterladen, wie nachher an Platz benötigt wird. Irgendwie verwirrt mich das jetzt. egal. ich lass es mal laufen.


Okt 26 2006

Ergo Proxy

Wow. Also durch die Empfehlung von Dennis – bzw. ein paar Leuten hier aus Bochum – bin ich auf den Anime “Ergo Proxy” gestoßen. Ich muss sagen, echt klasse, hat mir gut gefallen. Nicht zuletzt wegen dem Zeichenstil, der mir doch sehr bekannt vorkam (der Regisseur hatte auch bei Witch Hunter Robin mitgemacht, und die Robin sieht der Real aus Ergo Proxy ziemlich ähnlich), als auch wegen der guten Musik. Das Titeltheme wird von einer Gruppe namens Monoral performed, der Track heißt wohl “Kiri” und ist auf Englisch. Auch das Endtheme ist auf Englisch, und da lag die besondere Überraschung für mich dann drin: Radioheads Android Paranoid wurde in Auszügen gewählt.

Genial kann ich da nur sagen. Wer noch mehr Infos haben will, dem sei dieser Wikipedia Artikel ans Herz gelegt, aus dem ich jetzt auch mal kurz die Story rauskopiert habe:

In der futuristischen Kuppel-Stadt Romdeau, die erschaffen wurde, um die Bürger vor der globalen Umweltapokalypse zu beschützen, koexistieren Menschen und Androiden (Autoreivs) friedlich unter einem totalitären Überwachungssystem. Eine Serie von Morden durch Roboter, die mit dem Cogito-Virus infiziert sind, beginnt die empfindliche Balance in der sozialen Ordnung zu gefährden. Im Verborgenen führt die Regierung Geheimexperimente mit einer mysteriösen humanoiden Lebensform – Proxy genannt – durch, mittels derer sie glauben, das Überleben der Menschheit sichern zu können.

Im Mittelpunkt der Serie stehen Vincent Law, ein Immigrant, der für die AR Control Division – eine Organisation, die eingerichtet wurde, um infizierte Roboter zu jagen und zu vernichten – arbeitet, Re-l Mayer, eine Inspektorin der Inneren Sicherheit mit dem Auftrag, die Morde zu untersuchen sowie Pino, ein Roboter-Ersatzkind eines kinderlosen Paares.


Okt 26 2006

Bruce Schneier Facts

Ich weiß, ich weiß… Das ist schon alt. Der Domber hatte das auch schon in seinem Blog. Ich bin da aber gerade über die Heise Newsmeldung nochmal gestolpert, das er ja seine Firma an British Telecom verkauft hat.

Jedenfalls gibt es eine Seite die sich mit bisher unbekannten Bruce Schneier Fakten beschäftigt, und gerade kam eine sehr geniale Tatsache heraus, über die ich mich doch gut amüsiert habe:

Bruce Schneier is the ideal man. Alice loves him; Bob fears him; Charlie wants to be him.

Klasse. Der Lacher des Tages ^^


Okt 26 2006

Aol Hotspots und die AccessPoints

Wow, also die AOL Hotspot AccessPoints sind echt nicht schlecht. Ich war letztens bei uns im Elixia in Bochum beim Sport, und wollte während des Radfahrens ne Runde mit meinem XDA surfen (jaja, Freak oO). Das Wlan hat er gefunden ohne Probleme und hat auch eine IP aus dem 192er Bereich bekommen.

Ruft man jetzt jedoch eine Seite auf, wird man automatisch auf die Anmeldeseite von AOL geschickt und muss sich dort erst mit einer Art PrePaid Karte anmelden. Da ich aber keine Lust hatte zu zahlen, habe ich mich dann aus Langeweile mit der 192.168.0.1 beschäftigt. Der (vermeintlichen) IP des Routers. Und siehe da, ich bin auf dem Web Interface des Routers gelandet, und wurde nach Username und Passwort gefragt.

Dabei handelt es sich bei dem Gerät um einen Lancom 1511 Wireless DSL Router mit ISDN Backup Leitung.

Weitere Infos des Screens:

GER00409
4.12.0031 / 31.03.2005

Eine schnelle Recherche nach dem Gerät zeigte, dass es sich doch um ein durchaus geniales Professionelles Gerät handelt. Denn wenn man sich mal auf der Herstellerseite weitere Informationen und Downloads zu dem Gerät anzeigen lässt, gibt es da doch noch eine Menge zu sehen.

U.A. finde ich interessant, das nicht die neueste Firmware genutzt wird, und das der Router einen Schutz beim Aufspielen neuerer evtl. Instabiler Firmware hat und nach einer gewissen Zeit ohne Bestätigung des Users wieder auf die alte Version zurückwechselt.

Sowas fänd ich bei Consumer Geräten oder am PC auch ganz sinnvoll. Naja, gibts halt nicht in unserer Preisklasse. Laut dem oben verlinkten Testbericht kostet das TEil ja auch so um die 450 Euro.

Jedenfalls wäre es doch interessant zu wissen, ob da jetzt die Standard Passwörter noch gesetzt sind *G* Nur mal so nen kleiner Anreiz… ;)

Gerade habe ich im Handbuch dann noch das hier gelesen:

Die LANCOM Public Spot Option ist die optimale Lösung für öffentliche Funk-
LANs. Denn Wireless LANs nach dem Wi-Fi-Standard (IEEE 802.11b) eignen
sich sehr gut für Firmennetzwerke und zur Funkvernetzung zu Hause. Für
öffentliche Access-Dienste fehlt es im Standard jedoch an Mechanismen zur
Authentifizierung und Abrechnung von einzelnen Benutzern (AAA – Authentication
/ Authorisation / Accounting). Diesen Mangel behebt die LANCOM
Open User Authentication (OUA), der Kernbestandteil der LANCOM Public
Spot Option. Das OUA-Verfahren realisiert die Authentifizierung aller Funk-
Clients per User-Name und Passwort und prüft die Autorisierung einzelner
Benutzer per RADIUS. Accounting-Daten (Online-Zeit und Datenvolumen)
können pro Benutzer und pro Sitzung an den zentralen RADIUS-Server weitergegeben
werden. Client-PCs benötigen lediglich eine 802.11b-kompatible
Funkkarte (z. B. AirLancer), TCP/IP und einen Internet-Browser. Weitere Software
wird nicht benötigt. Die Public Spot Option eignet sich daher optimal zur
Einrichtung von drahtlosen Internet-Access-Dienstleistungen in Hotels, Restaurants,
Cafés, Flughäfen, Bahnhöfen, Messegeländen oder Universitäten.

Scheint also nen AP zu sein, der schon direkt auf sowas ausgelegt ist. Finde ich echt genial. Ich werde ganz neidisch, wenn ich das da alles so im Handbuch durchlese.

Übrigens: Das Wlan im Supermarkt Globus im Unicenter habe ich nicht entdecken können mit dem XDA. Also den ersten neugierigen Blicken versteckt sich das ganze schon mal ;)