Ergo Proxy
Wow. Also durch die Empfehlung von Dennis – bzw. ein paar Leuten hier aus Bochum – bin ich auf den Anime “Ergo Proxy” gestoßen. Ich muss sagen, echt klasse, hat mir gut gefallen. Nicht zuletzt wegen dem Zeichenstil, der mir doch sehr bekannt vorkam (der Regisseur hatte auch bei Witch Hunter Robin mitgemacht, und die Robin sieht der Real aus Ergo Proxy ziemlich ähnlich), als auch wegen der guten Musik. Das Titeltheme wird von einer Gruppe namens Monoral performed, der Track heißt wohl “Kiri” und ist auf Englisch. Auch das Endtheme ist auf Englisch, und da lag die besondere Überraschung für mich dann drin: Radioheads Android Paranoid wurde in Auszügen gewählt.
Genial kann ich da nur sagen. Wer noch mehr Infos haben will, dem sei dieser Wikipedia Artikel ans Herz gelegt, aus dem ich jetzt auch mal kurz die Story rauskopiert habe:
In der futuristischen Kuppel-Stadt Romdeau, die erschaffen wurde, um die Bürger vor der globalen Umweltapokalypse zu beschützen, koexistieren Menschen und Androiden (Autoreivs) friedlich unter einem totalitären Überwachungssystem. Eine Serie von Morden durch Roboter, die mit dem Cogito-Virus infiziert sind, beginnt die empfindliche Balance in der sozialen Ordnung zu gefährden. Im Verborgenen führt die Regierung Geheimexperimente mit einer mysteriösen humanoiden Lebensform – Proxy genannt – durch, mittels derer sie glauben, das Überleben der Menschheit sichern zu können.
Im Mittelpunkt der Serie stehen Vincent Law, ein Immigrant, der für die AR Control Division – eine Organisation, die eingerichtet wurde, um infizierte Roboter zu jagen und zu vernichten – arbeitet, Re-l Mayer, eine Inspektorin der Inneren Sicherheit mit dem Auftrag, die Morde zu untersuchen sowie Pino, ein Roboter-Ersatzkind eines kinderlosen Paares.